KAWASAKI NINJA H2R

03.09.2019

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1. PLATZ: KAWASAKI NINJA H2R*​ (310 PS)

Die Ninja H2R wurde in Zusammenarbeit mit mehreren Abteilungen von Kawasaki entwickelt und unterscheidet sich von den anderen Maschinen durch den Einsatz eines aufgeladenen Motors, einer Lösung, die in den 80er-Jahren sehr beliebt war und die eigentlich nicht mehr aktuell schien. Dank einer Veränderung des Kompressors, die einen höheren Ladedruck ermöglicht, leistet der Motor unglaubliche 310 PS, die, wenn an der Airbox Staudruck anliegt, bis auf 326 PS ansteigen. Dieser Kompressor, extra zu diesem Zweck entwickelt, erreicht hohe Effizienzwerte über einen weiten Drehzahl- und Geschwindigkeitsbereich. An der Verkleidung der Maschine aus Carbon-Composite sind statt der Rückspiegel kleine Flügel montiert. Unsere Nummer 1.

Um diese Bestie zu bändigen, wählte Kawasaki das Beste vom Besten: halbschwimmende Doppel-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 330 mm und einer Scheibenstärke von 5,5 mm und Stylema Bremssättel, alles von Brembo. Im Vergleich zu den – auch schon sehr guten - M50-Sätteln der Vorgängermodelle der Ninja H2R, hat der Stylema Sattel aus Aluminium mit 4 gegenüberliegenden Kolben (mit einem Durchmesser von 30 mm) einen Gewichtsvorteil (9% weniger bei gleicher Steifigkeit), ein noch weiter optimiertes Abkühlverhalten (die Temperatur der Bremsflüssigkeit ist um bis zu 10% niedriger) und eine noch höhere Konstanz seiner Leistungen. Brembo entwickelte außerdem speziell für diese und andere Kawasaki aus dem Segment Hypersport ein neuartiges Reibmaterial.

​*An zweiter Stelle dieser Rangliste müsste eigentlich die Kawasaki Ninja H2 mit 231 PS stehen. Wir haben uns aber dazu entschieden, nur ein Modell – nämlich das beste - derselben Familie zu präsentieren, um eine größere Vielfalt zeigen zu können. Die Bremseigenschaften der Ninja H2 sind im Übrigen dieselben wie die der Ninja H2R.

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Hier klicken, um die ganze Rangliste zu sehen​​​



​5. PLATZ:​ 208 PS


 

 

4. PLATZ: 215 PS​


 

 

3. PLATZ: 217 PS​


 

 

2. PLATZ: 221 PS​​​​


 

ZUSAMMENFASSUNG​ ​

Nicht nur die Leistung deiner Maschine ist entscheidend, genauso wichtig ist, dass das Bremssystem mithalten kann: es ist kein Zufall, dass die fünf stärksten Motorräder weltweit mit Brembo Bremsen ausgestattet sind - und zwar mit der Top-Technologie von Brembo für Serienmotorräder: in vier der fünf Motorräder sind Brembo Stylema Bremssättel eingebaut, die BMW HP4 RACE verwendet sogar einen Sattel, der aus dem Racingbereich kommt.​


 

UND DIE, DIE ES NICHT IN DIE TOP 5 GESCHAFFT HABEN?​

Alle, die nicht das Glück haben, so viel (Brems-) Power wie die Besitzer einer der fünf vorgestellten Modelle zur Verfügung zu haben, können dem entgegenwirken, indem sie ihre Motorräder mit Komponenten aus der Serie Brembo High Performance ausstatten.

In dieser Serie sind alle Brembo Komponenten zusammengefasst, die durch ihre außergewöhnlichen technischen Eigenschaften den Charakter und die Eigenschaften jedes Motorrades mit rennerprobten Teilen veredeln.

Der Radialgeberzylinder Brembo RCS „Corsa Corta“ zum Beispiel ermöglicht starke oder modulierbare Bremsmanöver, je nach den Straßenverhältnissen, dem Wetter und der eigenen Sensibilität bzw. dem Feeling, das man auf der Maschine haben möchte.

​Die Linien SuperSport und T-Drive beinhalten schwimmende Bremsscheiben bestehend aus Stahlbremsringen und aus dem Vollen gearbeitete Alu-Scheibeninnenteil: beide gibt es sowohl in den Originalabmessungen der Serienfahrzeuge als auch größer.


 

Unter der Marke Brembo High Performance schließlich werden den anspruchsvollsten Bikern verschiedene Linien an vorderen und hinteren Sätteln angeboten.​

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